Die Erneuerung der Box gab mir den Anstoß, diese heimatnahe Tour endlich einmal zu unternehmen. Zuvor aber weckten die Vigenère-chiffrierten Wörter im Clue meinen Codeknacker-Ehrgeiz, und tatsächlich ließ sich aus einem einzigen von diesen (sowie seinem Kontext in der Finalbeschreibung) der Schlüssel zurückrechnen.

Nach diesem Erfolg machte ich mir auch noch die Mühe, die unterwegs zu ermittelnden Werte zu recherchieren bzw. zu raten und zu validieren, so dass ich heute Morgen mit dem Luxus eines bereits komplett ausgefüllten Clues an den Start fahren konnte.
Die Wege und Pfade durch den Auwald sowie an Rhein, Altrhein, Schluten und Teichen sind wirklich schön.

Beim einen oder anderen bin ich mir allerdings nicht sicher, ob Jäger, Angler und Naturschützer ihre Benutzung durch Touristen gutheißen würden, und nach längeren oder ergiebigen Regenfällen hätte man dort auch keinen so großen Spaß. Das Naturdenkmal sowie die kleine Hütte haben ihre besten Zeiten leider schon hinter sich.
Achtung: Direkt am schmalen Pfad nach der Abzweigung zwischen den nördlichen Fischteichen brütet gerade ein Höckerschwan! Ich hatte mich dem Tier nichtsahnend schon bis auf 2 oder 3 Meter genähert, als wir uns plötzlich in die Augen schauten, woraufhin es sich sofort aufrichtete und mir fauchend seine beindruckende Körpergröße und Flügelspannweite präsentierte. Natürlich habe ich umgehend den Rückzug angetreten und den Pfad drei Teiche oder knapp hundert Meter weiter westlich benutzt. Nachfolgende Sucher, die in den nächsten Tagen oder Wochen losziehen, möchte ich bitten, lieber von vornherein diese Umgehung zu nehmen!
Herzlichen Dank fürs Zeigen und den tollen neuen Stempel sagt
Papa Katta
