… in Anlehnung an die Titel der Eberhoferkrimis, mussten wir viele viele hunderte von Schritte zählen.
Bis an den Ort klappte es noch recht gut, mal abgesehen von der Bestimmung von Wert A. Hier war nicht klar, was anzupeilen ist. Später stellte sich heraus, das wir genau in die entgegengesetzte Richtung peilten, in die Andere (die wohl Richtige) stand der Mais mehr als 2 m hoch. Im Ort hatten wir dann völlig den Faden verloren und klapperten mehr oder weniger die Gassen ab. In der Annahme, der Placer will uns sicherlich Interessantes zeigen, strebten wir zum Wasser und fanden dann tatsächlich den Storch/Kranich. Wir waren wieder im "Geschäft" und selbst das weglose Vorrankommen an den Feldern klappte recht gut. Allerdings sind an dem Strommast die Werte F, G und H überklebt. H lässt sich noch erahnen, die beiden anderen rechneten wir später erfolgreich zurück.
Im weiteren Verlauf fanden wir auch den Baumstumpf mit dem Stein. Die Hilfekoordinate rettete uns letztendlich den "Hintern", denn ab der Seite 11 konnten wir auf dem Clue nichts mehr nachvollziehen.
Insgesamt betrachtet wurde diese Letterbox schon zu der erwartbaren Herausforderung. Das ist es, was diese Letterbox ausmacht und wir waren schon ein bisschen Stolz auf uns, dass wir nach ca. 5,5 Stunden uns ins Logbuch eintragen konnten.
Vielen Dank für diese (noch machbare) Herausforderung und für den sehr schönen Stempel.
Es grüßen Sylvia und Mathias mit Fynn von den GiveMeFive (On Tour with LUCKY).
