Den neuen Cookie-Hype, habe ich zugegebenermaßen erst mal kritisch beäugt. Was ist das? Was soll das? Nach dem Motto: Was der Bauer nicht kennt...usw.
Aber schnell wurden uns die positiven Auswirkungen der Keksbäckerei bewusst und nachdem mir das erste Exemplar in Form eines Fotos begegnet war fand ich auch schnell Gefallen an der neuen Sammelleidenschaft.
Es galt endlich mal einen Cookie selbst zu finden. Das gelang tatsächlich erst im benachbarten Österreich, im Tannheimer Tal.
Der Grundstein war gelegt und die Aussicht selbst einmal zur Zielscheibe der genialen Kreativität und Feinmotorik der Kekserfinder zu werden spornte noch mehr zur gezielten Suche an, nicht ohne Rückschläge.
So missglückte letzten Freitag der Fund trotz heißem Tipp und Unterstützung, denn einer war wieder schneller. Natürlich ging ich dort nicht leer aus und es gab auch ein Foto von Nr. 42 als Trostpflaster.
Auch die Kooperation mit befreundeten Gleichgesinnten, die in anderen Boxen nach dem erhofften Schatz suchten, war leider erfolglos.
Heute war ich der frühere Vogel und machte von meinem Hausrecht Gebrauch, was meine Kekssammlung ein gutes Stück voran brachte. Leider auch hier keine Nr. 42 als Hardware.
Es wird sich sicherlich irgendwann ergeben, dass mir mein Ebenbild zufliegt, davon bin ich überzeugt.
Jedenfalls staune ich mit jedem Keks immer wieder mit welchem Feinheitsgrad die Schnitzereien ausgeführt sind.
Besten Dank an Bettina und Michael für die neuen Überraschungsmomente in den alten Boxen.
Viele Grüße, Peter