Zunächst ging das Ermitteln der Werte flott von der Hand und wir hatten bald die Gabelung nach dem Gebäude erreicht. Hier schoben wir die Hermitage-Box ein.
Beim Suchen der Code-Box haben wir uns bestimmt eine Stunde verweilt, weil wir uns nicht nur auf einen liegenden Baum beschränken konnten und dazu noch falsch gerechnet hatten.

Bis zum Zwischenziel kamen wir an interessanten Felsen und schönen Aussichtspunkten vorbei. Zum Glück war die Einkehrmöglichkeit geöffnet, so dass wir uns neben der ausgiebigen Stärkung dem Lösen der Rätsel widmen konnten. Wir rasteten recht lange, da das Sudoku erst im zweiten Anlauf gelungen ist. Die Wege nach der Zwischenbox haben uns ausgesprochen gut gefallen. Diesmal verloren wir Zeit, weil uns die ersten reifen Heidelbeeren ablenkten. Gegen Ende der Tour wurde uns das Hin- und Herblättern und Werte eintragen doch etwas mühsam und es schlichen sich immer mehr Fehler ein. Trotzdem, wir konnten die Box finden und das Schloss knacken. Die Codekarte haben wir als Andenken behalten, um uns an ihre ausgiebige Suche zu erinnern.
die blinden Hühner